Juni 10

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Meditation für Anfänger

By Olga Kaiser

Juni 10, 2020

Achtsamkeit, Bewusstsein, Meditation, meditieren, Selfcare, Selflove

Olga Kaiser

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3 Studien zeigen, dass schon wenige Minuten innerer Einkehr am Tag helfen, dich besser zu foku­sie­ren, Stress zu mindern, gelassener und schlicht glücklicher zu werden. Damit tust du nicht nur dir und deiner Gesundheit etwas Gutes, sondern verbesserst auch deine Leistungsfähigkeit und deine Beziehungen. Mit einfa­chen Mit­teln, die jedem einzel­nen von uns zur Ver­fü­gung stehen und die leicht zu erler­nen sind.

Was ist über­haupt Medi­ta­tion?

Meditation ist der Überbegriff für eine Reihe von mentalen Übungen, die ganz allgemein defi­niert dazu führen sollen, dass man die eigenen Denkpro­zesse besser ver­steht und beeinflus­sen kann. Seit mehr als 2.500 Jahren beschäf­ti­gen sich Menschen intensiv mit Medi­ta­tion, ursprünglich primär aus religiösen und spiri­tu­ellen Motiven. Doch in den letz­ten Jahren konnten auch mehr und mehr Wissenschaftler aus den Bereichen der Psychologie und Neurowissen­schaft zeigen, was für ein großes Potential in diesen jahrtausendealten Übungen steckt.


Wie funk­tio­niert Medita­tion?

Viele glauben, Meditation hieße, sich ab der ersten Sekunde voll konzentrie­ren, alle Gedanken abschalten und auf schnellstem Wege zur Erleuch­tung gelan­gen zu können. Daher reagie­ren die meisten von uns ganz schnell mit: Ich kann nicht medi­tie­ren. Dabei setzt Medita­tion über­haupt kein besonde­res Können voraus. Alles, was man braucht, um zu medi­tie­ren sind ein paar Momente der Ruhe und den Willen, etwas Neues zu pro­bie­ren. Alles Wei­tere ist reine Übungs­sache.

Für Gewöhnlich star­tet Medi­ta­tion als Kon­zen­tra­ti­onsübung. Die Fähig­keit, seine Aufmerk­sam­keit über län­gere Zeit aus­zu­rich­ten, ist der Grund­stein der Medi­ta­tion und wird durch regel­mäßige Übung nach und nach gestärkt. Genau wie beim Lernen ande­rer Fähig­kei­ten braucht es Zeit und Übung, um sich zu ver­bes­sern. Doch schon der Ver­such, sich zu fokus­sie­ren, hat nach­ge­wie­sene posi­tive Effekte auf Körper und Geist. Auch eine für dein Gefühl nicht so erfolg­rei­che Medi­ta­ti­ons­ses­sion tut also gut. Überhaupt geht es bei der Medi­ta­tion nicht um Erfolg oder Leistung, sondern ganz allein um dich.

Überhaupt geht es bei der Medi­ta­tion nicht um Erfolg oder Leistung, sondern ganz allein um dich.

Olga Kaiser // Blogger


Wie wirkt Medi­tation?

Warum wird das Thema Meditation aktuell immer populärer? Eine Ursache sind sicher die zahl­losen wis­senschaftli­chen Studien, die in den letzten Jahren zeigen konnten, dass Meditation nachweisbar eine Viel­zahl von posi­ti­ven Aus­wir­kungen mit sich bringt.
Stressre­duk­tion, bes­serer Schlaf, gesteigerte Krea­ti­vität und erhöhte allgemeine Zufrieden­heit sind nur einige der positiven Neben­ef­fekte. Ein wei­te­res Ergebnis der bishe­ri­gen Unter­suchungen: Es ist nicht not­wen­dig, jah­re­lang zu meditie­ren, um diese Effekte zu spüren. Schon wenige Wochen oder Tage Medi­ta­tion führen zu Verän­de­run­gen im Gehirn und sogar im Immun­sys­tem.


Wie medi­tiere ich am besten?

Wenn man an Meditation denkt, sehen die meis­ten Menschen einen Mönch, der mit über­kreuz­ten Beinen, geschlos­se­nen Augen und ker­zen­ge­ra­dem Rücken auf dem Boden sitzt. Doch Medita­tion ver­langt keine bestimmte Kör­per­hal­tung. Haupt­sa­che du fin­dest eine gute Hal­tung, die dir erlaubt, frei zu atmen und sowohl ent­spannt als auch auf­merk­sam zu blei­ben. Geschlos­sene Augen erleich­tern die Kon­zen­tra­tion, aber du kannst auch mit offe­nen Augen medi­tie­ren. Jeder Mensch hat indi­vi­duelle Vor­lie­ben und kann diese in die Medi­ta­tion ein­fließen lassen.

Probier gleich heute deine erste Meditation und gebe mir gerne Feedback, wie es dir danach ergangen ist oder wenn du Fragen hast.


Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!

Deine

Marc Stanley

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